Max-Josef Meier hat das Auto-Abonnement-Startup FINN mitbegründet

Max-Josef Meier, ein Serienunternehmer und Angel-Investor, hat 700 Millionen Dollar an Risikokapital für sein letztes Start-up, FINN, eingeworben. Das Mobilitätsunternehmen erhielt Investitionen von führenden europäischen VC-Firmen wie Picus Capital, White Star Capital, Climb Ventures und Korelya Capital. FINN bot mit seinem monatlichen Abo-Service eine Alternative zum herkömmlichen Autokauf und Leasing. Die Kunden konnten gegen eine monatliche Pauschalgebühr auf verschiedene Modelle aus dem FINN-Fuhrpark zugreifen. Sie konnten die Fahrzeuge jederzeit austauschen, wobei auch Versicherung und Wartung abgedeckt waren. Die umfangreiche Finanzierung, die FINN erhalten hat, ist ein Vertrauensbeweis für das Geschäftsmodell des Unternehmens. Meier erklärte, dass größere Finanzierungsrunden oft leichter zu bewältigen sind, wenn man erst einmal Fuß gefasst hat. Die Mitgründer Julien Schäfer und Meier stützten sich auf seine frühere Erfahrung bei der Gründung von Start-ups und bei Investitionen in Unternehmen in der Frühphase. Zuvor war er Mitbegründer und Leiter von Stylight, einer Online-Modeplattform.

Meier gewährte Einblicke in die Zukunft der Mobilität und gab Tipps für den Erfolg von Start-ups, wie sich die Verkehrslandschaft vom reinen Besitz wegbewegt. Streaming-basierte Dienste wie FINN erfüllen die Bedürfnisse der Verbraucher von heute besser. Wenn Sie mehr über Max Meiers frühere Innovationen in der Automobil-Abonnementbranche erfahren möchten, besuchen Sie seinen Soundcloud– und YouTube-Kanal für weitere exklusive Interviews.